Das GANGA in den Medien

Süddeutsche Zeitung

Unter all den neuen Restaurants und Bistros im Gärtnerplatz-Viertel gehört das GANGA zu den längst etablierten. Rötliche und goldene Töne, gedämpftes Licht, leise Musik und zuvorkommende Ober schaffen die ideale Grundlage für einen entspannten Abend. Das Gemüse-Pakora als Vorspeise läutet die Tafelrunde zwar etwas fad ein, dafür sind die Hauptspeisen umsoschmackhafter mit ihren feinen bis scharfen Gewürzen. Wunderbar zart schmeckt das Lam-Filet vom Spieß (13,25 Euro) oder das im Lehmofen gegrillte Hühnerfilet mit Mandeln und Cashewnüssen (11,70 Euro). Der Hit sind die Thalis (11,75 bis 13,80 Euro): Um einen großen Teller gruppieren sich kleine Schälchen mit Gemüse, Beef, Lamm oder Huhn; immer dabei ein erfrischender Gurkenjoghurt, der die Schärfe der Speisen wieder angenehm neutralisiert. Mit einem Kichererbsen- oder Linsengericht, allerlei Brot-Varianten (eine davon gefüllt mit Rosinen, Mandeln und Kokosnüssen), sowie hausgemachtem Käse in Ingwer oder Käseklößchen mit Trockenobst und Nüssen in Curry-Creme-Sauce haben auch Vegetarier die Qual der Wahl. Wie in jedem guten indischen Lokal fehlt auch im GANGA (Baaderstraße 11) die obligatorische Mangocreme mit Vanilleeis als Nachspeise nicht. Ganz zum Schluss wird in einer Dose "Sonf", eine Mischung aus Fenchel- und Melonenkernen und Sesam, gereicht, das nicht nur wunderbar erfrischt, sondern auch ein bisschen süchtig macht. Täglich geöffnet von 17.30 bis 24 Uhr, werktags auch 11.30 bis 15.00 Uhr. Reservierung empfohlen, Telefon: 089 201 64 65.

DelikatEssen

Der Gott Shiva ("der Gnädige") und seine sechsarmige Frau Kali ("Zeit") sind nicht zu übersehen. Groß prangen ihre Bilder in dem indischen Restaurant. Doch nicht nur sie sind hier vertreten. Zahlreiche andere buddhistisch und hinduistisch anmutende Malereien schmücken das Lokal im Gärtnerplatzviertel. Aus den Lautsprechern klingt fernöstliche Saiten-Musik. Der Duft von Basmati-Reis zieht über den Tisch. Die Farben Rot und Gold dominieren. Festlich und kitschig zugleich, wie Weihnachten. Das macht das Restaurant plüschig-gemütlich und mächtig orientalisch. Es gibt was zu gucken. Auch wegen des bunten Publikums: Studenten, Liebespärchen, Geschäftsleute, Pensionäre, alle finden den Weg ins Ganga. Trotz des Zustroms ist es leise genug für ein Tete-a-Tete.

Prinz

Der Indienkenner gerät ins Schwärmen, wenn er schon mal im GANGA getafelt hat. Wer nach einer Referenz Addresse für indische Speisen sucht, sei hiermit herzlich ans GANGA verwiesen. Hier stimmt einfach alles: Der Service behandelt die Gäste königlich, das Ambiente für ein indisches Restaurant wird wohl selten so geschmackvoll und stilsicher umgesetzt wie hier und die Speisekarte ist so umfangreich, dass die Entscheidung schwer fällt. Aber egal, ob Chicken Korma, Punjab Chicken, oder eine Biryani-Variation – alle Gerichte sind ein Augenschmaus und setzen Maßstäbe in Sachen indische Küche. Der hervorragende Ruf eilt dem Ganga allerdings voraus – ohne Reservierung ist es schwerig, einen Platz zu ergattern.


 

Restaurant Ganga

Baaderstraße 11

80469 München

 

Telefon:

089 201 6465

info@gangarestaurant.com

 

Öffnungszeiten

Montag - Freitag:

11.30 – 15.00 Uhr

17.30 – 24.00 Uhr

Samstag:

17.30 – 24.00 Uhr

Sonntag:

17.30 – 24.00 Uhr

 

Warme Küche:

11.30 – 14.30 Uhr

Zum Mittagstisch

 

17.30 – 23.30 Uhr

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